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                     Warum Spur 0e/0m ?                                          Neu ab 2018: Inhaltsangabe neu geordnet.       

                                    

                                          Inhaltsangabe Seite 08 :           

             Pos.  1:   Warum Spur 0e?    

             Pos.  2:   Treffpunkt Ahrensburg. Mit 6 neuen Fotos (Bild 29 bis 35)                              und insgesamt 35 Bildern abgeschlossen.

             Pos.  3:   Spur 0m-Tram bei Ingo.        

              

        Pos. 1:  Warum Spur 0e/0m ? 

 

Diese Frage erlaubt Einblicke in die Vielfalt unserer Modellbahnwelt. Kontakte/Freundschaften, Erlebnisberichte und Problemlösungen sind einige Grundbestandteile unseres Hobbies. Verbunden mit dem eigenen modellbahnerischen Geschick kommen wir fast immer zur individuellen Bestleistung. Wir lassen uns gerne von "Hinguckern" gefangen nehmen und nutzen Motivationen als Triebfeder, die nächste schwierige Aufgabe nun endgültig zu meistern oder auch Neues zu wagen und Altes hinter uns zu lassen.   

Und wenn das eigene Geschick nun doch mal nicht reicht, das erstrebte Ziel, die Meisterehre oder Anerkennung zu erreichen?....Mein Tipp dazu: Gelassen bleiben. Die Begeisterung für die große wie auch für die kleine Bahn reicht für ein ganzes Leben.  

Zwischen Hochgeschwindigkeit und Bummelzugtempo, analogem und/oder digitalem Anlagenbetrieb, ob Segment-, Modul-, Diorama- oder Kompaktanlage, von Spur Z bis zur Königsspur I und größer gibt es viele unterschiedliche Nieschen, die es gilt zu finden und ohne wenn und aber zu besetzen.  

Vereine, Literatur, Wikipedia, Fachmessen, Seminare und diverse Fachzeitschriften geben willkommene Hilfestellung, dauerhaft kreativ zu sein. Irrwege fördern und vermehren den eigenen Erfahrungsschatz. An sich selbst entdeckte pädagogische Fähigkeiten helfen mit, den Nachwuchs in unser vielseitiges Hobby einzubinden. 

 

Es folgt Bild 1, eine Szene meisterlich von Herrn Horst Eissing aus Ahrensburg im Maßstab 1:45 umgesetzt. Von ihm und seinem "Schmalspur Freundeskreis St. Ormarns" gilt es ab Pos. 2 zu berichten. Er und seine Freunde, die auch meine Freunde wurden, öffneten mir den Weg zur Schmalspur in Spur 0, Maßstab 1:45.  

   

Bild 1:

Ist Bild 1 ein Hingucker ? Jeder hat seine persönlichen Hingucker ! Es ist das Motiv, das mich damals wie heute inspirierte, mit Spur 0e anzufangen. Ein aufgebockter gedeckter Fleischmann-Magic-Train Güterwagen in Spur 0e mit der verwitterten Dachabdeckung. Dieses unbekümmert zusammengeschusterte, windschiefe Podest und dann diese Preiserfigur mit dieser herrlichen Lokal- und/oder Kleinbahn-Ruhe im Blick. Eine Komposition, die Emotionen weckt! Kommen Sie mit zur Position 2, zum Treffpunkt Ahrensburg in Schleswig-Holstein:   

 

 Pos. 2:  Treffpunkt Ahrensburg.  

                                        

Die Seniorenresidenz Rosenhof unweit des Ahrensburger Schlosses war viele Jahre Ziel meiner Schleswig-Holstein-Reisen. Herrliche unzählige Male haben wir uns da versammelt. Alle 14 Tage an einem Dienstag ab 10 Uhr mit Kuchen und Kaffee öffnete Herr Eissing seinen großen Kellerraum. Die Eingangstür führte in den linkenTeil des rechteckigen Raumes und bot Platz für Schränke, Tisch, Stühle und viersitziger Bank zum Kaffeetrinken, Kekse essen, Debattieren und Klönen  (freundschaftliches Reden) und im rechten Teil - hinter der viersitzigen "Raumteilerbank" - den Teil für die Modelleisenbahn.   

Hinter der Rückenlehne der großen Bank war auf Augenhöhe der große Endbahnhof Voßloch angelegt. Gegenüber vom Bahnhof Voßloch, am hinteren Ende des Anlagenraumes, lag die Haltestelle "Drehbrücke" mit einem Abzweig zu einer Anlagenzunge, die von dort fast mittig im Raum gelegen, in Richtung Voßloch strebte. Zwei Stühle links und rechts am Beginn der Zunge waren beliebte Plätze zur Beobachtung des Bahnverkehrs.   

Mit der hinteren Wand und der Anlagenzunge wird der Eintritt in die 0e-Welt von Herrn Eissing beginnen. Vielleicht begegnen wir hier einigen Antworten auf die Frage, wie spielt man eigentlich Eisenbahn?     

 

 

Bild 2:

In Sand eingebettete Gleise haben einen besonderen Charme. Die Hintergrundkulisse hat Horst gemalt.  Der aufgeständerte Güterwagen gehört zum Bahnhof "Drehbrücke", der - an der hinteren Wand gelegen - sich nach links anschließt.
               

Bild 3:

geblitzte Aufnahmen sind nicht schön, aber ich habe nur diese vom Haltepunkt "Drehbrücke". Den gemalten Hintergrund prägen Kirche mit Dorf.  Im Vordergrund unten links sieht man noch den Kopf des Gesprächspartners vom Lageristen auf dem Podest. Das nächste Bild zeigt die Gegenrichtung zur Drehbrücke, die den Kanal zum Kanal-Hafen überspannt.                   

 

Bild 4:

Das Gespräch der beiden Herren wird gleich durch die Einfahrt des Triebwagens mit vier-achsigem, grünem Anhänger unterbrochen, die gerade die Drehbrücke passieren. Rechts neben dem Tw steht das Maschinenhäuschen in Fachwerkbauweise für die Drehbrücke. Die rote rechteckige Brückensignaltafel auf dem separaten Mast (siehe rechte Schulter aufwärts vom rechts stehenden Mann) gibt freie Fahrt auch für die Gegenrichtung. Der Gleisabzweig nach rechts vor dem Triebwagen (Tw) führt zur Anlagenzunge mit Kanal-Hafen und Umschlagplatz für Baumstämme. Der Blick zum Hintergrund über dem Tw geht zur rechten Anlagenecke und der rechten langen Seitenwand mit der Eingangstür. Diese Anlagenecke wird durch ein Silo dominiert, das rechts über dem Dach des Maschinenhäuschens zu sehen ist.

 

Bild 5:

Wir sind jetzt auf der anderen Seite des Kanals und blicken auf die sich öffnende Drehbrücke. Diese überspannt den Kanal, der nach links zum Hafen auf der Anlagenzunge führt. Diesen Blick hat der Triebwagenführer auf den Haltepunkt "Drehbrücke" gemäß Bild 4. Die Stirnseite des aufgebockten Güterwagens links hinter dem Warnkreuz ist gut zu erkennen. Das diesseitige Brückensignal für die Gleistrasse steht hinter der Kamera und zeigt jetzt - wie auch das auf der anderen Seite zu sehende Signal - die rote, rechteckige Signalfläche, die eine Weiterfahrt verbietet. Links neben dem Maschinenhäuschen steht der Wellblech-  Kleinlokschuppen. Emil Gronaus Kopf darüber markiert eine der Lieblingssitzecken im großen Keller im Bereich der linken Anlagenecke.

 

Bild 6.

Die MT-Diesel-Lok und der Wellblech-Schuppen waren auch so ein Auslöser für Spur 0e. Das Foto ist unbearbeitet. Den Verbrennungstriebwagen musste ich einfach daneben stellen, um dieses Bild zu machen. Als hätte gerade ein großer Regenguss den Erdboden erreicht, so durchgenässt wirkt er. Der Tw hat inzwischen statt der Dachkühler einen Scherenstromabnehmer und Elektromotoren erhalten und mutierte so zum ersten elektrischen Versuchs-Triebwagen für die Badenweiler Bahn.  Siehe Seite 04.

 

Bild 7:

Die Anlagenzunge im Ausschnitt. Im Hintergrund rechts oben sehen wir die Station "Drehbrücke" mit dem aufgebockten Güterwagen und der gemalten Kirche auf der Hintergrundskulisse. Unterhalb des Güterwagens steht der Wellblech-Lokschuppen mit dem gewölbten Dach. Davor die Diesellok von Bild 6, halb verdeckt durch einen Bockkran. Im Vordergrund der Holzverladeplatz mit dem Drei-Balken-Kran mit Ausleger (Derrick-Kran von Fa. Panier), der Kaimauer und dem motorlosen Lastenkahn auf dem Kanal. Den passenden Schlepper liefert Fa. Paulo. 

Einen Holzstamm durfte ich mitnehmen, um meiner Ahnungslosigkeit über modellbahngeeignete Naturprodukte in Wald und Garten ein Ende zu setzen. 

  

Bild 8: 

Die Anlagenzunge im Kellerraum, den größten, den sich Herr Eissing im             Seniorenheim noch vor dem Einzug mit seiner Frau sichern konnte. Hier ist der Senior beim Fachsimpeln mit Herrn Wolfgang Bohlayer, dem Erbauer der Erbstalbahn. Kaum lagen Wolfgangs Bahnhofsgleise auf seinen drei Segmentkästen, wurden sie an die Kelleranlage angedockt und in den Selectrix-Digital-Betrieb mit einbezogen. Hier fing Wolfgang mit Spur 0e an! Die Seiten 05 und 09 dieser Homepage zeigen einige Fotos vom heutigen Stand seiner Erbstalbahn ( zu sehen auf der NuSSA 2014 in Stadtoldendorf ). Auf Seite 11 kommen Sie direkt zu ihm über den Link 0e-Club Hamburg. Dort werden auch Fotos von seiner hervorragenden H0e-Anlage gezeigt. 

       

Bild 9:

Mit der Bachmann-0e-Tram und dem elektrischen Güter-Triebwagen, beide ausgerüstet mit Selectrix Decodern, begann mein Einstieg in den Fahrzeugbau. Das Dach der Tram passte auf den Wagenkasten des MT-Güterwagens. Nach dieser Entdeckung gab es kein Halten mehr. Eine Gütertram mit offenen Plattformen konnte entstehen. Hier sehen wir beide Modelle ganz frisch aus der Werkstatt ( sprich Küchentisch ) in Ahrensburg im Keller. Erste Malerarbeiten veränderten die beiden Dächer und den Innenraum der Tram. Das geschah im Frühjahr 2002. Den Endbahnhof "Voßloch", den wir hier zum ersten mal sehen, hat Horst aus Karton und Pappe gebaut.
 

Bild 10:

Freier Blick auf die linke Seitenwand mit den dicken Rohren und der linken hinteren Kellerecke mit der Windmühle. Rechts von dieser die schon bekannte Station "Drehbrücke". Hinter den sitzenden Herren Horst Eissing (rechts) und Rudolf Mertes aus Kiel geht es eingleisig vor der gemalten Hintergrundskulisse nach links zur nächsten 90°-Kurve in den Raum hinein zum Endbahnhof "Voßloch", wie auf Bild 9 gezeigt. Vor den beiden Herren die Anlagenzunge. Der Bockkran trägt eine Schüttgutrutsche zur Schutenbeladung. Rechts ist gerade noch das Maschinenhaus der Drehbrücke zu sehen.

 

Bild 11:

Der Raum öffnet sich. Diesmal sitzt Klaus Voß in der linken hinteren Anlagenecke an der Station "Drehbrücke" und Anlagenzunge. Nach links in Höhe seines Kopfes strebt die Schmalspurbahn vor der gemalten Kulisse auf die linke 90°-Kurve zu, durcheilt den Güterbahnhof im Hintergrund und erreicht dann im Vordergrund die Endstation "Voßloch". An der Rückwand des Lokschuppens gehen wir vorbei, wenn wir den Anlagenraum betreten.  

 

Bild 12:

Dieses Bild zeigt links einen Rücken mit rot-weiß-schwarz gestreiftem Pullover. Die Person sitzt auf der langen Bank, deren Rückenlehne direkt an den Bahnhof Voßloch anschließt und den Raum -wie weiter oben beschrieben- teilt. 

 

Bild 13: 

Am linken Bildrand sehen Sie über den Köpfen den Turm des Bahnhofs Voßloch. Die drei Herren links sitzen auf der Raumteilerbank mit dem Rücken zum Bahnhof. Im Vordergrund links sitzt Heinz Essdorn. Sein herrlicher Backenbart verdunkelt sein Gesicht. Dann folgt links neben ihm Klaus Voss und am Ende unser fast-Zwei-Meter-Mann Ingo Stuth. Ihm gegenüber sitzt der Seniorchef von Fa. Paulo Hans Schimmeck und neben ihm im Vordergrund rechts Horst Eissing. Wer kann, der kommt. Die Runde ist selten komplett. Hinter Hans blickt man auf die braune Kellereingangstür. Links neben dieser Tür unter dem prächtigen Wolkenhimmel ist der Schattenbahnhof des anderen Endbahnhofes St. Ormarns platziert.

 

Bild 14:

Hans Schimmeck entspannt mit Lektüre und sitzt in der rechten hinteren Ecke bei dem Silo, von dem in Bild 4 schon ein Stück zu sehen ist. Munter wurde es immer, wenn Hans neue Modelle vorstellte und eine geeignete Fotoecke zur Präsentation der guten Stücke für die Fachpresse ausguckte oder Brainstorming* mit uns oder wir mit ihm trieben, wenn es um Neuheiten ging.

*: die Schweizer sprechen vom "Hirnen", wenn sie tiefgründig nachdenken.  

 

Bild 15:

Dieses Foto sehen Sie bitte als Fortsetzung der Bilder 11 und 12. Der Blick geht über die weiße durchgehende Rückenlehne der viersitzigen Bank in den linken Teil des Anlagenraumes. Rechts zeigt sich, dass die Anlagenzunge mit dem Holzverladeplatz noch genügend Platz für Begegnungen der dem Zug nacheilenden mit Handreglern "bewehrten" Akteuren gibt. Wir hatten die Ruhe weg und waren höflich zu einander, auch dann, wenn die Lok schon zu weit weg war und nur noch durch den Einsatz des Fünffingerkranes eines Hobbykollegen zu stoppen war, weil der Handregler durch die Ortsveränderung zwar ausgestöpselt, aber eben noch nicht wieder eingestöpselt war. Ein Funkhandregler wäre schön. Der weiße Gasometer mit dem ebenfalls weißen Nebengebäude (links Mitte im Bild) sind Ergänzugen auf einer weiteren Mini-Anlagenzunge. 

 

Bild 16: Frühstückspause. 

 

Bild 17:

Blick auf die linke rückwärtige Wand( Drahtgitter ) von der Eingangstür aus gesehen, die sich im Rücken von Heinz (stehend im roten Pullover) befindet. Im Bahnhof Voßloch stehen in blau/weiß Triebwagen und Diesellok, gebaut von Ingo für Horst Eissing.  

 

Bild 18:

An der rechten langen Wandseite ist der Bahnhof St. Ormarns gelegen. Ihm folgt nach der Schranke auf dem Foto nach rechts unten der Schattenbahnhof und endet vor der Eingangstür. Für die Handregler gab es genügend Verteiler. Bewundernswert: Ingo als bester Betriebsbahner vergaß nie, die Weichen vorher zu stellen. Im Bild hat der VT 136 den Schattenbahnhof verlassen und fährt im Leerlauf in St. Ormarns ein. Die Schranken musste man vorher per Hand schließen. Auch so ein Punkt, an dem ich meine mangelhafte Betriebsbahnereigenschaft abarbeiten konnte.

               

Bild 19:

Im Hintergrund vor der Wand Bahnhof und Betriebswerk (Bw) von St. Ormarns. Es folgen nach rechts die Bahnschranke und der Tunnel als optische Trennung zur Einfahrt in den Schattenbahnhof rechts dahinter.  

 

Bild 20:

Vom Bw ein Blick auf die Gleislage vom Bahnhof St. Ormarns. In der Mitte das Streckengleis. Der zweiachsige Triebwagen und der Gütertriebwagen haben einen Scherenstromabnehmer erhalten. 

 

Bild 21:

Aus der Menschperspektive sehen wir hinter der Schranke durch das Tunnelportal bis zum Schattenbahnhof auf den dort abgestellten grauen              Gütertriebwagen mit den offenen Plattformen.  

 

Bild 22: Was uns damals wohl bewegt hat? Die Kieler Holger und Rudolf waren              auch mal wieder dabei. 

 

Bild 23:

Rechts im Bild die Tunneltrennwand -mit geringem Aufwand erstellt - erfüllte die Aufgabe. Über dem Datum "11." ist eingebaut eine DKW. Diese und das gebogene Gleisstück links davon ermöglichten es, Wolfgangs Module seiner Erbstalbahn hier anzudocken. Siehe Bild 30.

 

Bild 24:

Hinter Rudolf und Ingo (links) sind Wolfgangs drei zusammen geschraubten Bahnhofsmodule zunächst beiseite geschoben, um die gemeinsame Stärkung nicht zu stören. Danach waren sie ganz schnell angedockt, nachdem der Tisch seine Position ändern musste. Vielleicht finde ich noch ein bildliches Dokument (ich fand es: siehe Bild Nr. 30 ). Jan Behling ist diesmal mit dabei. Hinten rechts sitzt er. Jan hatte den Mut, ein 0m-Modell der belgischen Küstentram aus St. Petersburg zu kaufen. Ein sehr schönes Modell, wie das folgende Bild (ohne Nummer) zeigt, dass Jan mir per Mail am 20. Jan. 2005 sandte......


.......0m-Modell von Jan vom 22. Okt. 2005. Link: www.sptc-spb.ru 

 

Bild 25:

Ein seltener Blick auf das Gewerbegebiet von Voßloch. Links neben dem Payerbacher Tw mit rot/beiger Versuchslackierung ist der Rollbockzug abgestellt, den sich nur Ingo traute zu fahren.  

 

Bild 26:

Noch seltener war der Blick durch den Absperrdraht auf die ausgedehnte              Gleiseanlage vom Endbahnhof Voßloch. Der rote und blaugestreifte Vorhang von Bild 25 wurde zur Seite geschoben. 

 

Bild 27:

Der volle Blick auf die rechte lange Seitenwand mit Bahnhof St. Ormarns, Tunneltrennwand (die schwarze Fläche rechts neben Ingos Kopf) und der Schattenbahnhof.   

 

 Bild 28:

Papier, Pappe und Holz und ein gutes Gefühl für Proportionen. Sehr glücklich derjenige, der das Original kennt oder geschickt mit Zeichnungen kombinieren kann. 

 

Bild 29:

Der Blick vom Schattenbahnhof durch den Tunnel auf den Bahnhof St. Ormarns. Sehr oft vergaß ich, die Schranken zu schließen oder wieder zu öffnen. Zu einem guten Betriebsbahner reicht es bei mir noch nicht. Abwarten und üben. Es ist nie zu spät, hoffentlich!


 Bild 30: Angedockt. So wurden Wolfgangs 0e-Modulkästen tangential an den      Schattenbahnhof von St. Ormarns angedockt. Die Eingangstür ist weit geöffnet, um unsere rauchenden Köpfe mal abzukühlen.


Bild 31: Das Bw von Vossloch.


Bild 32: Ein einmaliges Dokument mit dem DWK-Tw und dem Payerbacher im rot-beige Anstrich. Einfach schön.


Bild 33:

Der vierachsige Beiwagen hat eine verlängerte Plattform. Der Luftschlauch hängt schief. Eine schöne Idylle. Ingo hat irgendwann das Gras mittels Hochspannung eingeschossen. Besonders gut gelungen ist das an der Hausecke, rechts neben der Dame. Diese Art der Begrünung hat den Modellbau wesentlich beeinflusst und ist Stand der Technik geworden.

 

Bild 34:

Ein Abschluss- und Abschiedsbild. Die lose Teerpappe auf dem Dach des aufgebockten Güterwagens wird wohl nicht mehr angenagelt werden. Wehmut stellt sich ein. Unser Initiator Horst Eissing erreichte mit 94 seine ewige Ruhe. Danke Horst für die schönen vielen Stunden, die Du uns und Dir selbst geschenkt hast.


Das letzte Bild soll Nr. 35 sein:

Bild 35:

Was habe ich denen nur erzählt? Sie freuen sich und das ist die Hauptsache.   

Und was war immer am Anfang unseres Treffens ? Na ?:  Schienenputzen !  

                      

                         Fortsetzung mit ergänzenden Fotos möglich.     

                                         

                                          

                                             Pos. 3:                         Spur 0m-Tram bei Ingo.   

Herr Ingo St. ist ein waschechter Hamburger und hat meinen Blick auf unser Hobby vielfältig und nachhaltig. Sein Bezug zur Eisenbahn und Straßenbahn ist breit gefächert und fand beneidenswerte Unterstützung durch seine Familie.

Seine Lust und Freude nicht nur am Bauen und Tüfteln, sondern auch beim Fahren der Modelle und einigen  1:1-Vorbildern war und ist ansteckend und reizt, es ihm nachzumachen.    

Allein 25.000 Dias nur von unterschiedlichen Verkehrsbetrieben. Ehemals Aktiver beim DEV. Redaktionelle Beiträge in der MIBA und im Mittelpuffer  als Strippenbahner. Modellbauserie in H0 von den Doppelwagen der Bauserie 99 von der HHS-Bahn.   

Kleine Bauserien von Straßenbahnen in LGB-Größe. Spur-IIm-Trams im Garten. Aktiver im Ie-Kreis Sächsische Schmalspurbahn Hamburg, in der Spur-I-Bahn im Museum für Hamburgische Geschichte und in Ahrensburg im 0e-Kreis um St. Ormarns ( nachfolgende Pos. 1 und 2 auf dieser Seite) und diverse Modultreffen.

Unzählige Filmbeiträge von den Halligbahnen, Feldbahnen, Schmalspur- und Normalspurbahnen. Dazu Beiträge von diversen Straßenbahnbetrieben und Berichte aus seiner Werkstatt. Dies alles kontinierlich über viele Jahre halbjährlich auf Videokasette und später auf DVD gebrannt und im Freundeskreis verteilt. Die vielen Kalender mit diversen Fotos noch dazu. Ein fast unerschöplicher Fundus. Danke Ingo.

Fast hätte ich seine Anlage vergessen. Der 0e-Club Hamburg war dort schon zu Gast und hat das auf seiner Web-Seite festgehalten. 

Nah bei Ingo lebt mein Bruder. !995 war es dann so weit, dass ich von Ingo eingeladen wurde. In der MIBA war zuvor von ihm ein Artikel über seinen 0m-Modul- und Gleisbau von Rillenschienen im Straßennivau erschienen, der mich faszinierte. Die Spannung stieg.

                     

Bild 01:

Kalenderbild von Ingo Stuth aus seiner Sammlung, datiert vom Okt. 2005.

Echt oder Modell? Ein Hingucker zum Auftakt von seiner Anlage. Spur-0m, ein Vierachser in Meterspur unterwegs auf der Rundumanlage. Die Bildfolge sollte   ab ca. 1995 beginnen, so meine -typisch deutsche- Vorstellung. Aber Bild 01 macht aufmerksam und Appetit auf mehr. Allein die Platzierung der Fahrgäste ist gekonnt. Sehen Sie den stehenden Mann an der Tür auf der linken Plattform im Vordergrund? Und da steht doch noch ein zweiter Mann neben ihm auf der anderen Seite der Plattform. Ich rieche förmlich den Wagenkasten und höre die Beschleunigung, die der Fahrer nach dem Abzweig vornimmt.

                                                Fortsetzung folgt.


                                               Archiv: 

neu ab 2017:   Am 1. 07. 2017 Hans Schimmecks Namen (-Seniorchef von Fa.                        Paulo-) endlich richtig geschrieben. 

                                         Inhaltsangabe Seite 08 

             Pos.  0,   aktuell: Spur 0m-Tram bei Ingo. 

             Pos.  1:   Warum Spur 0e?    

      

       Pos.  2:   Treffpunkt Ahrensburg. Mit 6 neuen Fotos (Bild 29 bis 35)                              und insgesamt 35 Bildern abgeschlossen.

neu ab 2016: ( ist fettgedruckt ) 

                                  

Inhaltsangabe Seite 08 :

             Pos.  0,   aktuell: Spur 0m-Tram bei Ingo.

             Pos.  1:   Warum Spur 0e?

             Pos.  2:   Treffpunkt Ahrensburg. Mit 6 neuen Fotos (Bild 29 bis 35)                              und insgesamt 35 Bildern abgeschlossen.

            Vorschau: (rausgenommen am 11. 10. 2017 und hier her gesetzt ).

             Pos.  3:   Faszination H0e und 0e bei Herrn Wolfgang Bolayer

             Pos.  4:   0e-Club Hamburg

             Pos:  5:   Spur 1e-Anlage Hamburg

             Pos.  6:   Die Wald- und Feldbahn in Spur 0e. AHW-Anlag

neu ab 2015:   siehe Pos. 1 und 2.                                                                                   Pos.  0:   aktuell                                                                                            Pos.  1:   Warum Spur 0e?                                                                              Pos.  2:   Treffpunkt Ahrensburg. Ab 22. Okt. 2015: 19 Bilder.                              Pos.  3:   Spur 0m-Tram bei Herrn Ingo Stuth                                                    Pos.  4:   Faszination H0e und 0e bei Herrn Wolfgang Bolayer                            Pos.  5:   0e-Club Hamburg                                                                              Pos:  6:   Spur 1e-Anlage Hamburg                                                                  Pos.  7:   Die Feldbahn in Spur 0

neu ab 2013:  die vorherige Seite "Modell-Oberleitung" ist integriert in Seite 4.                            "Warum Spur 0e" ist die neue Seite 8 ab 19. 05. 2013.                       Sieben neue Fotos ab 30. 05. 2013. Bild 8 ab 15. 06. Bilder 9,                       10 und 11 ab 12. 10. 2013. Einführungstext ergänzt am                       2.05.2014.

 

 

 

 

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