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         Spur-0e-Anlage Badenweiler        Anlage:  Endbahnhof Badenweiler im Maßstab 1:45  

                             Vorbild elektrische Lokalbahn Müllheim-Badenweiler 

                                            neu ab 2018: -

                                  

                                            Inhaltsangabe:

       Pos. 0,  aktuell 2017: a. Gleise auf Sperrholz, b. Lokschuppen.

       Pos. 0.   Stand 2015 

       Pos. 1:   Das Vorbild 

       Pos. 2:   Rundblick auf die 0e-Anlage,  Stand  20. Mai 2012, neue Fotos 

       Pos. 2.1 aktuelle Baustelle über dem Fernseher ab Mitte April 2014 

       Pos. 3:   Der Aufbau der 3 Bahnhofssegmente 

       Pos. 4:   Die Gestaltung der Bahnhofsegmente  

       Pos. 5:   Modelle

       Pos. 6:   Fahrbetrieb, Weichenantriebe, Oberleitung.



       Pos.  0, aktuell 2017  a.

                        a. Gleise auf 4 mm Birkensperrholz:


Bild 01 und Bild 02 der "Pos. 0: Stand 2015" zeigen die 3. 90°-Kurve der Rundumanlage über dem Fernseher. Die beiden Bildtexte sagen aus, was da in dieser Ecke vorgesehen ist. Sie können aber auch gleich weiter lesen, da die folgenden Bilder 1, 2 und 3 den Betriebszustand vor der Sperrholzaktion abbilden.

Auffallend ist die weiße 1 mm dicke Dupron-Auflage, auf der bisher die Gleise liegen. Diese verdeckt die schwarzen Holzplatten (und Bücherbordbretter), die über dem Fernseher reines Stückwerk ist, da die offen gebliebene Ecke für den erst später geplanten Lokschuppen nachträglich geschlossen wurde. Ein komplett neues Brett auszusägen, war ich zu faul. 

Unter Pos. 2.1 "aktuelle Baustelle über dem Fernseher ab Mitte April 2014" belegen die Bilder 1 bis 24, was mich damals bewegte und dass mir die Abdeckung der "Patchwork"-Bretter mit dem weißen, dünnen Dupron durchaus gelegen kam.

Es gab noch einen wesentlich anderen Grund, warum hier im Bereich der Bücherborde und den beiden 90°-Kurve nachgebessert werden musste: Die Trennstellen der Gleise waren nicht deckungsgleich mit den Trassenbrettern. Eine Gestaltung von Trasse und Landschaft war so nicht möglich. Die Trennung musste kommen.

Die folgenden Bilder 1, 2 und 3 zeigen den betroffenen Bereich:

Bild  1: Im Hintergrund die 4. 90°-Kurve und vorne die beiden Bücherbordbretter, die ich nicht beschädigen wollte, weder durch Nägel noch durch Klebstoff.


Bild  2: Die 3. 90°-Kurve über dem Fernseher. Die Trennstellen sind hier am Ende des Bücherbords und am Beginn der Trogstrecke rechts in Höhe der Ketten. Der Standort des Lokschuppens ist über dem Triebwagen mit Tore und Kohlenbansen angedeutet. Das sich anbietende Gleisdreieck kann nicht vollendet werden. Es scheitert an der Wand, beflügelt aber die Phantasie und zeigt den relativ geringen Platzbedarf für ein Gleisdreieck als Ersatz für eine Drehscheibe..


Bild  3: Gleise kürzen (ging ganz gut mit der Roco-Säge bei sanftem Druck) und dann die getrennten Gleise und Weichen im Ganzen unterfassen und ablegen.


Bild  4: Ausgewählt wurden 4mm dicke Birkensperrholzplatten. Hier passgerecht für die Bücherborde.zugeschnitten mit einem etwas größeren Überhang nach vorn für eine breitere Gleistrasse, die sich dadurch auch noch im schwachen Bogen anlegen ließ. Die vollflächige Abdeckung der Bücherborde lässt eine großzügigere Landschaftsgestaltung zu.


Bild  5: Die neue Platte reicht jetzt bis an die Trogstrecke heran und überbrückt dort den 10 cm breiten Spalt.


Bild  6: Genutzt werden Schienenverbinder als Schiebelaschen, die leichtgängig gemacht wurden durch leichtes Weiten mit einem Schraubendreher. Die Gleisenden liegen lose auf dem Unterbrett und werden ausreichend stabil zwangsgeführt durch die stromleitenden Schiebelaschen. Praktiziert wird diese einfache Methode seit Lagem an der H0e-Anlage. Verwendet werden H0-Roco/Fleischmann Schienenverbinder mit den eingerollten Längsstegen. Diese halten die Schienenfüße auf gleicher Höhe. Die Gleise und Weichen sind mit gekürzten Nägeln und vorgebohrten Schwellen aufgenagelt. Der Trog oder die Hängebrücke ist hier höher gezogen, um einen Überstand der Gleise zu ermöglichen. Diese werden dann später bündig gemacht.


Bild  7: Nach dem Einpassen der Sperrholzplatten mussten diese nochmal runter genommen werden für den Anstrich.


Bild  8: Da nicht auszuschließen ist, dass ich die Gleise eines Tages doch noch einschottere oder besande, wurden alle Platten mit schwarzem Acryl-Lack von beiden Seiten gestrichen, um Verwerfungen bei der Wasser-Leim-Methode zu verhindern. Als Arbeitstisch war das Treppengeländer willkommen. Zeitungspapier schützte den Teppichboden und nun wartet der Lokschuppen über dem Fernseher. Bitte lesen Sie weiter.

   

       Pos.  0, aktuell 2017  b.

                b. Der Lokschuppen über dem Fernseher.


Den Standort zeigen die Bilder 2 und 3 der vorangegangenen Position a. und das folgende aktuelle Bild 1 mit der schwarz gestrichenen Sperrholzplatte.

Bild  1: Dieses Bild reizte zum Handeln. Die provisorisch stehenden Lokschuppentore konnten auf Dauer nicht überzeugen. Ein Gedanke traf die Idee, der Kastendampflok Plettenberg so viel Platz hinter dem rechten Tor zu geben, dass sie richtig im Schuppen steht. Für das linke Tor ging die Lösung nicht.


Bild  2: Eine schöne lange Platte mit aufgenagelten Gleisen und transportabel liegt jetzt auf Tisch und Fensterbank. So sollte es schon früher sein. Und jetzt war es endlich möglich, die Größe des Lokschuppens auf die Anlagenecke festzulegen.


Bild  3: Ein Stück Rechenpapier reichte schon. Für die Mauerumrisse half das Rügenbuch. Das linke Gleis muss weiter von der Wand weg, sonst passt die Plettenberg nicht hinter das Tor. Inspiriert vom Rügenbuch sollte der Schuppen zweigeteilt sein mit unterschiedlich hoch angesetzten Flachdächern und verputzten Wänden und ein Gitterfenster in der Längswand. 


Bild  4: Bilder 4, 5 und 8 vermitteln den Blick vom Anlagenrand. Das Tor links stützt die 2-achige Rügenlok ab und das rechte Tor hält eine kleine Wasserwaage in Position. Statt der Plettenberg steht die kleine Waldbahnlok im Schuppen.


Bild  5: Dichter ran ans Motiv.


Bild  6: Da das Bahnbetriebswerk an der Wand anliegt, wird es diesen Blick nur mit einem Spiegel geben.


Bild  7: Für dieses Bild trifft das auch zu.


Bild 8: Das alles besandet mit rostigen Schienen. Es juckt in den Fingern....


Bild  9: Die Platte liegt jetzt wieder an ihrem Platz. Stirn- und Seitenwände des Lokschuppens sind aufgemalt, ausgeschnitten und auf Pappe geklebt. Die dreidimensionale Gebäudedarstellung konnte begutachtet werden. Das dauerte ein paar Tage. Als erstes geriet die Gebäudehöhe in den Focus. Die Proportionen überzeugten nicht.


Bild  10: Das rechte Gleis war von der Wand soweit nach links verschoben, dass die Plettenberg berührungsfrei hinter dem Tor stehen konnte. Das rausgeschnittene Tor zeigt die Lok im Schuppen. Für die im Bau befindliche Mansfelder Lok (Seite 11) ist die Stellfläche zu kurz.  Die Innenraumwände der Lokwerkstatt erfordern eine besondere Farbbehandlung, um die geringe Endlichkeit dieser Räume zu verdecken. Das könnte richtig spannend werden.


Bild  11: Das Rügenbuch musste noch mal helfen. Das Ergebnis sehen Sie hier. Die Gebäudehöhen wurden getauscht und reduziert. Als Nächstes werden die Addi-Tore mit einigen Einfahrtshöhen aus der Literatursammlung verglichen. Am besten bei Regenwetter.... Ich freue mich, wenn Sie richtig mitgeguckt haben und Ihre eigene Meinung getestet haben.

Fortsetzung folgt.


                Pos. 0: Stand 2015         


Das erste Foto zeigt den Platz auf dem Sofa (hinter der Stehlampe), wo ich mich hingesetzt habe, um die nachfolgenden Fotos zu machen. Warm ist es nicht im Zimmer, aber hell und einladend, wenn die Sonne scheint. Und so hielt ich durch auf diesem Fleck, bis ich mit der Foto-Ausbeute zufrieden war. Wenn Sie es auch sind und die Bilder trotz der fehlenden Landschaftsgestaltung anregend finden, so freue ich mich. Es folgt Bild 1 mit Untertext.  

 

Bild  01:  Die dritte 90°-Kurve der Rundumanlage über dem Fernseher zeigt eine unveränderte Gleislage. Getan hat sich hier nichts. Aber da, wo die Stehlampe steht (heute: stand), da habe ich eigentlich noch nie so richtig gesessen auf dem langen Sofa und meinen Kopf auf Augenhöhe mit den Gleisen der Strecke und den Gleisen des Schattenbahnhofes in der Trogstrecke gehalten. Diesmal war die Kamera dabei und zwei gute Stunden lang war ich bestens beschäftigt. 

 

Bild  02:  Ein kleiner Vorspann muss sein, bevor die Motive kommen. Die Komposition mit Bw, Haltestelle Ybbser Tram und Kreuzungsbahnhof  für die Strecke ist nicht ohne Reiz und hat Bestand. Nur der Baum steht da nicht mehr.     

Bild  03:  Noch einen Schritt zurück geht es in diesem Bild, als der Gleisbau noch in vollem Gange war. Auslöser für diese Aktion war die Erweiterung des Schattenbahnhofes im Trog im Vordergrund auf drei Gleise.  

 

Bild  04:  Ist die Fläche dann erobert, sind ruck-zuck die Requisiten aufgestellt. Sogar für die Lokschuppen-Tore von Fa. Addi fand sich keine Zeit, diese vor der Stellprobe auszupacken. Jetzt musste sich zeigen, ob man im Kopf gute gestalterische Vorarbeit geleistet hatte. Bahnhof, Milchkannen (beides von Fa. Paulo) und Trecker fanden hier keine Gnade und stehen an anderer Stelle. An der  Bekohlungsanlage (Fa. Paulo) muss das Geländer samt Treppe noch umgesetzt werden. Das Ergebnis zeigt Bild 02.    

 

Bild 05:  Jetzt habe ich Platz genommen. Im Hintergrund , rechts neben dem Scherenstromabnehmer der Gütertram mit den offenen Plattformen steht die Wagenremise von Badenweiler. Der Hochsitz und die Bäume sind von Fa. Busch  und die Findlinge deuten was an. Mehr nicht.... 

 

Bild 06:  Den Kopf ein bisschen weiter vorgerückt. Ich mochte das Foto nicht rausnehmen, denn links neben dem aufgebockten geschlossenen Normalspur-Güterwagen steht ein kleines H0-Häuschen auf Teil 3 der H0e-Anlage (siehe Seite 03).   

 

Bild 07:  Lichtdurchflutet. Und hier fällt mir auf, dass die Kante des Brettes noch

             nicht schwarz gemalt ist.   

   

Bild 08:   Dabei sein ist alles. Nur Mitfahren geht nicht.  

   

Bild 09:  Gegenverkehr mit dem DWK-Tw. Das wollte ich sehen.   

 

Bild 10:   Die rot leuchtenden Dachlaternen am Triebwagen zeigen, dass er sich  von uns fortbewegt. Der Triebwagenführer hat die Hand schon auf den Hebel vom Bremsventil gelegt. Der Bahnhof wird gleich erreicht sein. Fritz am Bremserhäuschen auf dem Pufferwagen hat sich gefreut, seinen Kollegen im Führerstand des Triebwagens kurz gesehen zu haben. 

 

Bild 11:   Diesen Blick hat nicht nur die Kamera. Möglichst dicht dran sein, egal welchen Maßstab man bevorzugt. Schmalspur und Feldbahnen haben da was Besonderes....Siehe KS-Modelleisenbahnen im Forum. Der wöchentliche Fahrspaß mit der AHW-Feldbahn-Kelleranlage von Herrn Martin Krane aus Harsum bestätigt meine Beobachtung.   

 

Bild 12:   Wie gesagt. Die Steine stören mich (noch) nicht.  

 

Bild 13:   Für Freunde der elektrischen Traktion ist dieses Foto gedacht.  

    

Bild 14:  Über dem offenen Pufferwagen entdeckt man ganz hinten auf dem Brett den Payerbacher. Schwarze Farbe für die Kante der Leiste. Und ich dachte, ich sei hier fertig.  

Der auf Spur-0e getrimmte DWK-Tw erhielt ab 10. 03. 2015 durch den Einbau größerer Räder 0m-Maße. Die Mittelpufferhöhe beträgt jetzt 15,5 mm. Umbau mit Fotos siehe auf Seite 07 Pos. 0, aktuell.      

 

 

    Pos. 1: Das Vorbild der 0e-Anlage.  

 

Das historische Römerbad Badenweiler am westlichen Schwarzwald gelegen zwischen Freiburg und Basel (Ch) ist sehenswert und immer einen Besuch wert.

Ein Buch vom Kenning Verlag über die Eisenbahn Müllheim Badenweiler förderte meine Begeisterung für diesen Ort und trug mich hinein in ein faszinierendes Spur-0-Schmalspur-Abenteuer, hatte ich doch den Gleisplan im ehemaligen Bahnhof von Badenweiler gefunden.

Wer das Buch besitzt, kann meine Faszination über diese zunächst mit Dampf und dann ab 1914 elektrisch betriebene Lokalbahn nachvollziehen. Eine Sw-Film- Dokumentation ist im Müllheimer Museum zu sehen. Mein Besuch erfolgte im August 2012 und 2014.   

Der Bahnhof Badenweiler und der Triebwagenschuppen sind erhalten geblieben 

Das Internet bietet einen Einblick auf diesen ehemaligen Bahnbetrieb.

Unter Internet-Suche eingeben: Bahnhof Badenweiler. Dann Anklicken "vergessenen Bahnen" . Dann weiter unter Dokumentation zum Beispiel Müllheim Stadt - Badenweiler anklicken. Viele Bilder werden gezeigt.  

Alternativ: http://vergessenen-bahnen.de/Ex301t.htm 

   

 

  Pos. 2:  Rundblick auf die 0e-Anlage             neue Texte und Fotos mit Bildnummerierung.

 

Für die bereits gefertigten 0e-Modelle gab es jetzt einen Gleisplan, den ich auf drei Segmenten a 110 cm Länge und 50 cm Breite fast maßstäblich realisieren konnte.

Inzwischen ist eine Rundumanlage entstanden. Die vorbildlichen drei Stumpfgleise im Endbahnhof Badenweiler wurden so geändert, dass auch ein Betrieb als Durchgangs- und Abzweigbahnhof möglich ist.

Die Meterspur des Originals ( 22,2 mm im Modell ) wurde aus praktischen Gründen durch 750-mm-Spurweite ( 16,5 mm im Modell ) ersetzt. Schade,

aber nicht zu ändern. Betriebliche Gründe ( Lok- und Wagentausch mit Spur- 0e-Freunden ) erhielten den Vorzug.

 

Bild 1:  

Das folgende Foto zeigt die dritte Platte mit der aktuellen Gleisänderung.  Hinzu kam die Drehscheibe, die es zur Dampflokzeit bis 1914 gab und erst mit der Elektrifizierung verschwand.   

Die Gleisausfahrt nach links ( 1. 90°-Kurve) über die Arbeitsplatte zum Schornstein und weiter ermöglicht jetzt die gewünschte Zugkreuzung und das linke Stumpfgleis blieb so erhalten.   

 

Bild 2: 

zeigt den weiteren Gleisverlauf von rechts kommend hinter dem Schornstein und dann entlang der Fensterfront. Die Trassenbretter vor den rechteckigen Fenstern und der Arbeitsplatte können entfernt werden. 

 

Foto 3:

Die zweite 90°-Kurve mit der noch zweigleisigen Einfahrt führt auf die an Ketten aufgehängte Trogstrecke. Diese Hängebrücke über dem "Sofa" überwindet die ca. 2,8 m entfernten "Brückenköpfe".    

 

Foto 4:

Blick vom Fenster in die Einfahrt zur Trogstrecke. Nach dem Brückenkopf im Vordergrund folgt ein ca. 10 cm langer Luftspalt zum besseren Höhenausgleich der Gleislagen zueinander. Der Trog ist jetzt dreigleisig.  

 

Foto 5:

zeigt die Hängebrücke unter der Dachschrägen und die Sitz- und "Schlaf"bank. Die Sitzhöhe ist ideal. Die Fahrzeuge bewegen sich etwas unterhalb der Augenhöhe. Zwei Aluwinkel 60 x 60 x 2 mm flankieren die 16 mm dicke Tischlerplatte und sichern die Wagen vor dem Absturz. Ein freier Blick auf die Fahrzeuge - wie man hier deutlich sieht - ist aber nicht gegeben. Und so war das auch, wenn man auf der Sitzbank saß. Inzwischen ist das 60 x 60 mm Profil durch ein 25 x 25 x 1 mm Profil auf  der Sitzbankseite ersetzt worden ( siehe Foto 4 ). Das rausgesägte Profilstück hing erst oben an der Decke, ein 4 mm dickes schwarzes Seil ( Im Bild-Mitte noch eine Kette ) gleicht den Durchhang aus.   

 

Foto 6:

Im Vordergrund ist der 2. Brückenkopf zu sehen. Dann folgt der ca. 10 cm lange Luftspalt vor der Hängebrücke ( wie auf Foto 4 ). Die anfänglichen zwei Gleise wurden durch ein drittes Gleis ergänzt. Rechts ein durchgängiges langes Gleis. Die Gleise links daneben sind auf halber Strecke über ein Weichenpaar verbunden. Diese werden per Hand gestellt, die zwei Einfahrt- bzws. zwei Ausfahrtsweichen digital über den Fahrregler. Dazu mehr unter Position 6. 

 

Foto 7:

zeigt den Luftspalt. Der Trog sollte ausschwenken können ( so meine damalige Vorstellung ), um ungehindert zur Sitzbank zu gelangen. Es geht aber auch so ohne große Verbiegung des Oberkörpers. Arretiert sind Brückenkopf und Trog durch eine schwarze Briefklammer. Neueste Idee seit März 2014: Verzicht auf die Aufhängung des Troges, Verstärkung der Brückenköpfe so, dass der Trog arretiert abgelegt werden kann. So schwer ist er nämlich nicht, als dass ich ihn nicht heben könnte und die Möglichkeit des Ausschwenkens zum Patznehmen auf dem Sofa wurde und wird bis heute nicht genutzt.  

 

Foto 8:

gibt den Blick frei auf die Gegenseite der Fensterreihe. Das Bücherbord hatte zufälligerweise die gleiche Höhe wie die Bahnhofsplatte. Das gab den Ausschlag für die Realisierung der Rundumanlage. Rechts über dem Fernseher folgt die dritte 90°-Kurve. Die Bücherbordbretter stehen vor, so dass die Gleise schnell verlegt waren und mit ein paar Gleisnägeln gesichert sind.    

 

Foto 9:

Auf der Sitzbank sitzend mit Blick auf die vordere Kante des Troges. Der Blick geht jetzt ungehindert auf die Schienenoberkante ( SOK ). Die Kette in der Mitte verhindert den Durchhang. Inzwischen durch ein 4-mm-Seil ersetzt.     

 

Foto 10:

zeigt die vierte 90°-Kurve zwischen PC-Bildschirm und Triebwagenschuppen. Hier verläuft das Gleis durch den Bodenraum. Das Verbindungsbrett über dem PC-Bildschirm liegt lose auf und schließt den Schienenkreis.  

 

Foto 11: Ein Blick von der Sitzbank unterhalb des Troges geht quer durch das              Zimmer zur Bahnhofsseite im Hintergrund. Links der Schornstein.              Dahinter die Schreibtischplatte. 

 

Foto 12:

In bequemer Sitzposition zeigt sich hier der freie Blick auf die Schienenoberkante. Die 0e-Fleischmann-Köf erhielt Pufferbohlen von Herrn Wedekind, Wulften und zieht nach Ballastzugabe drei aufgebockte normalspurige Güterwagen und den Pufferwagen. ( Die 0e/0m-Rollböcke sind von Herrn Peter Herrmann, Tauberbischhofsheim-Dittigheim, Vorbild: Jagdstalbahn. Modelle von sächsischen Rollböcken gibt es bei Fa. Henke, Berlin ).   

0e-Rollböcke im Einsatz

 

      Zurück zur dritten 90°-Kurve über dem Ferseher gemäß Foto 8 führt uns              jetzt zur folgenden Position 2.1: 

 

 

      Pos. 2.1: Aktuelle Baustelle über                           dem Fernseher.   

Baubeginn ab März/April 2014. Foto 8 von der gerade gelesenen Position 2 zeigt die betroffene dritte 90°-Kurve über dem Fernseher. Es folgen 15 Fotos. 8 Fotos (16 bis 23) ergänzt am 14. Mai 2014 

 

Bild 1:

Rechts am Ende der Bücherwand liegt etwas verdeckt die dritte 90°-Kurve über dem Fernseher. Nach links, an Baum und Hütte vorbei, folgt die vierte 90°-Kurve über dem PC als kurze Tunnelstrecke durch den Dachboden. Neu ist die weiße Abdeckung der Gleistrasse.  

   

Bild 2:

Der DWK-Tw verlässt den Tunnel und passiert die dortige Endhaltestelle der Ybbser Straßenbahn. Zwischen den beiden Fahrzeugen liegt ein besandetes Gleismuster auf einem 1mm dicken kalibrierten geschäumten Plattenstückchen, Depron genannt.

   

Bild 3:

Der Architekturbedarf bietet derart geschäumte Deko-Platten in verschiedenen Dicken unter der Bezeichnung Depron an. Für mich neu, für "alte Hasen" aber schon ein "alter Hut". Eingeschottert mit elastischem Wasser-Weißleim, bleibt das Material plan, die Unterseite trocken. Die von mir gewählte Platte ist 1mm dick. Dickere Platten verführen zum Hausbau und Auffüttern zwischen den Gleisen.... 

   

Bild 4:

Die dünnen Depron-Platten stehen über und halfen mit, den teilweise zu kleinen Plattenzuschnitt  der Trägerplatten zu korregieren. Die dünne Kante ist bruchempfindlich und muss mit ergänzenden Leisten darunter stabilisie werden. 

   

Bild 5: Der Triebwagen hat auf den nun abgedeckten Bücherborden die dritte            90°-Kurve erreicht. Die ganze Fläche über dem TV ist jetzt mit einer                     größeren angepassten Holzplatte abgedeckt.  

   

Bild 6:

Diese erweiterte Platte gibt Platz für die zweite Endhaltestelle der Ybbser            Tram, Raum für ein Dampflok-Bw und einen zweigleisigen Bahnhof vor der nach rechts folgenden Trogstrecke mit den Gleisen des Schattenbahnhofs. 

   

Bild 7: Ein Blick aus der Gegenrichtung auf die Gleisgestaltung. 

   

Bild 8:

Die Depron-Abdeckung überdeckt jetzt auch den 10 cm breiten Luftspalt            zwischen Brückenkopf und Trogstrecke. Im Vordergrund ist die                           Gleisverknüpfung mit den drei Gleisen des Troges zu sehen.  Die leichte            Gleisverwerfung in der Zufahrt zum Bw ist behoben.  

   

Bild 9: Das mittlere Gleis auf dem Trog ist das Durchfahrts- oder Umsetzgleis.   

   

Bild 10:

Das Durchfahrtsgleis schwenkt über das mittlere Weichenpaar nach rechts auf das Außengleis, so dass im Schattenbahnhof drei Züge abgestellt werden können. Jede Zuggarnitur kann so nach der Ankunft für jede Ausfahrtrichtung umsetzen, durchfahren oder neu gruppiert werden. Das durchgehende linke Gleis ist für lange Züge bestimmt. Für Fahrplanbetrieb ist die Zugbildung ( auch ) ohne Fünffingerkran denkbar.   

 

Bild 11:

Der Blick in die Gegenrichtung zur Fensterseite zeigt das mäandernde             Durchfahrtgleis und das Ende des Schattenbahnhofes, der ohne Depron-             Abdeckung bleibt. Die Kettenaufhängung fängt an, auffällig zu werden....              ( wie zum Text unter Bild 7 der Position 2 schon mal beschrieben)   

   

Bild 12:

Der an Ketten hängende Trog sollte ausschwenken können, um bequem aufs Sofa zu gelangen. Das war gar nicht nötig. Es geht auch so. Mit dieser Erfahrung würde ich heute die Brückenköpfe verstärken und den dann 3,0 m langen Trog auf diese einfach auflegen. Damit entfiele neben den Ketten auch der 10 cm breite Luftspalt links und rechts des Troges, der dem einfachen Höhenausgleich dient. Warum nicht gleich so? .... Antwort wie schon an anderer Stelle: willkommene Hobby-Arbeit, eben!                

   

Bild 13:

Zurück zur Endhaltestelle und dem Lok-Betriebswerk. Beide Haltestellen nutzen das links stehende Gebäude ( von Fa. Paulo ). Der dreieckige Bahnsteigplatz soll offen bleiben. Ich hoffe, dass ich da auch standhaft bleibe. Das Straßenbahngleis tangiert bei einer gedachten Gleisverlängerung parallel zur Lokschuppenwand. Mit dieser Lösung kann ich die Dampfloks aus dem Bahnhof Badenweiler raushalten. Ein interessanter Arbeitsplatz für einen Mitspieler ist es auch geworden.

   

Bild 14:

Beide Lokschuppentore sind versetzt. In die Längswand neben der Kastenlok wird ein vergittertes Fenster eingesetzt. Auf die fertige Lösung bin ich selber gespannt. Ich wollte keine Dampflok; es sind vier geworden. Drei sind bekannt, die vierte wird später vorgestellt.    

   

Bild 15: Ein überdachter Kohlenvorrat ist gleich rechts neben der Einfahrt              vorgesehen. Die Gleisverlegung ist vorerst abgeschlossen.  

   

Rückblickend auf die Bilder 1 bis 15, die jetzt den neuesten Stand der Rundumanlage zeigen, folgen noch ein paar Fotos von der früheren Gleislage im Bereich der Bücherborde und des Fernsehers.

 

Nichts ist spannender als die Umsetzung einer Idee mit all ihren Folgen im Gepäck. War der erste Gedanke nicht doch die bessere Wahl?  

Das Hauptanliegen war, den Dampfbetrieb aus dem Bahnhofsbereich Badenweiler rauszunehmen und der Ybbs-Bahn Endhaltestellen zu geben.

Den Weg dahin zeigen im Nachspann die folgenden Bilder: Bildnummern und Text jetzt unter den Fotos.   

 

Bild 16:  Linke Endhaltestelle für die Ybbser Tram ( siehe Seite 02 ). Zum                          Vergleich mit der Veränderung siehe Bild 4 von Pos. 2.1.   

 

 Bild 17:

Der Haltepunkt über dem Fernseher. Der Stopp für die Milchkannen von Fa. Paulo konnte nur hier sein. So meine Meinung damals.  Hinter der Hütte war der Abgrund, weil ich noch nicht bereit war, die ganze Ecke mit einem Brett abzudecken.  

 

 Bild 18:  Aus etwas gebückter Menschperspektive.  

 

 Bild 19:  Das große Loch ist mit dem eingepassten Brett Vergangenheit                            geworden. Und schon steht was drauf.

   

 Bild 20:  Papierernde Weichenschablonen waren schnell ausgelegt.

 

 Bild 21:

Die Gleislage wurde akzeptiert und führte zur nächsten Aktion: der Abdeckung mit 1mm dicken Depron-Platten, auch, um das Stückwerk mit den Brettern zu verdecken. Im Dreieck ist noch alles versammelt: Bahngebäude, Milchkannen-Verlade. Die Zweigleisigkeit des Haltepunktes verkleinerte die Stellfläche. Es dauerte etwas, bis dem Bahnhofsgebäude der Platz dort verweigert wurde.

   

Bild 22:

Zunächst fuhren fast alle Fahrzeuge zur Probe. Die Wandecke an der Einfahrt ins Bahnbetriebswerk und zum Bahnhof  musste profilfrei sein. Das gelang mit der Gleisverlegung besser als erwartet. Auch für den aufgebockten normalspurigen Lenz-Güterwagen war ausreichend Platz vorhanden.   

   

 Bild 23:  Die Veränderung ist abgeschlossen und Realität geworden. Ein neues                 Kapittel steht an, sobald Zeit und Lust stimmen. Was geschehen soll,                 weiß ich noch nicht. Es gibt viele Baustellen. Ein Beispiel ist das                       Tunnelportal, wie im nächsten Bild 24 gezeigt.

      

 Bild 24: Mein erstes Vamposil-Erlebnis. Wie ich damit umgehen soll, ist noch              offen. Ich habe es erworben. Für die Schublade war es zu sperrig, also              steht es da. Das Thema Landschaftbau oder -gestaltung ist noch                         ungeübt.                            

 

                                      Position 2.1 ist beendet. 

Wenn Ihnen diese Bildfolge Anregungen gegeben hat und kurzweilig war, so freue ich mich.  

 

 

       Pos. 3:  Der Aufbau der drei                         Bahnhofssegmente.

   

      

Bild 1: Drei Tischlerplatten a 110 x 50 cm ( Dicke 16 mm ) und eine kürzere vierte hinter dem  zweiständigen Triebwagenschuppen mit 58 x 50 cm Breite sind transportabel abgelegt. Im Vordergrund ruhen die Platten auf einem Aluminiumträger. An der Wandseite (Dachschrägen) liegen sie auf einem vorhandenen 22 cm breiten Bord, auf dem meine Spur 0 Normalspur- Fahrzeuge noch stehen.

Darunter ist die H0-Anlage mit altem Rollmaterial zu sehen. Über diese Anlage später mehr. 

Alu-Rohre werden mit Schellen und Wasserwaage auf Höhe justiert. Alle tragenden Teile erhielten einen seidenmatten schwarzen Acrylanstrich.

   

 Bild 2:  Blick zur Wandseite. Die Öffnung zum Bodenraum fehlt noch. Die                     Möglichkeit zur Rundumanlage war zu dieser Zeit noch nicht bedacht. 

 

 Bild 3:  Die rohen Tischlerplatten liegen jetzt abnehmbar auf den Trägern.

 

Bild 4:  Jetzt wird es ernst.  Peco-0e Gleise und Weichen wurden genutzt.
 

Nach der Grundierung der Platten von unten mit weißer und von oben später mit schwarzer Acrylfarbe geht es weiter.                                                                                                                                                                                           

 

         Pos. 4:  Die Gestaltung der                                    Bahnhofsegmente.  

 

Der Gleiplan des Badenweiler Bahnhofs konnte maßstäblich umgesetzt werden.  Die Kreuzung war mein erster Gleis-Selbstbau und wegen des speziellen Winkels eine Voraussetzung für die Umsetzung der Gleisführung. Auf der ersten Platte wurde mit Weißleim grundiert. Nach dem Trocknen mit der üblichen Schotter-Weißleim-Wasser-Methode verfahren. Genutzt wurde elastisch härtender Weißleim vom Nienburger MEC, siehe www.niemec.de.

 

Bild 1: Die Bedienung der Weichen erfolgt mit Hilfe von in Rohren geführten            Stelldrähten und können von beiden Längsseiten bewegt werden.

 

Bild 2:  Auf der ersten Platte fehlt die schwarze Grundierung, die ich hier im            Gleisbereich mit Weißleim vorgenommen habe, um die Durchfeuchtung              der Tischlerplatte beim späteren Besanden zu verhindern.

 

Bild 3:  Der Fußboden ( Balsa-Holz ) des Triebwagenschuppens wartet auf den             Wetterschutz. 

 

Bild 4:

Blick auf Plattenteil Nr.1. Im Vordergrund schließt Platte Nr. 2 an. Dargestellt ist die Einfahrt über das Weichenvorfeld zum Bahnhof Badenweiler am Triebwagenschuppen vorbei in Richtung Platte Nr. 2. Gleis 2 der Wagenremise ist nur über eine Sägefahrt zu erreichen. Ein zugeschnittener Papierbogen zeigt den Tw-Unterstand erstmals in der maßstäblichen Größe an. Die Suche nach einer passenden Ausführung der Oberleitung hatte Erfolg, so dass zu meiner Freude alle drei Traktionsarten betrieben werden können.  

 

Bild 5:

Das Foto zeigt die Platte Nr. 2 im Vordergrund als Bahnhofsmittelteil  mit             dem noch zu bauenden Empfangsgebäude, platziert ungefähr dort, wo die           DB V 160 steht. Platte Nr. 3 schließt nach hinten in Richtung Fenster an. Die geplante betriebliche Erweiterung ist gut erkennbar und erlaubt jetzt einen Durchgangs- und einen Abzweigbetrieb. Siehe linksseitige letzte Weiche im Hintergrund.

 

Bild 6:  Die Größe des zweiständigen Triebwagenschuppens ist beachtlich im                Vergleich zu dem rechteckigen, dreiständigen H0-Lok-Schuppen, rechts              oben im Bild. 

 

Bild 7:  Der Bau der zweiständigen Triebwagenremise war ein Erstlingswerk.              Inzwischen habe ich den Spur-0-Maßstab verinnerlicht.

 

Bild 8:

Der gleiche Schienenabstand von H0 und 0e mit 16,5 mm führt schon mal dazu, dass von der H0-Anlage Triebfahrzeuge und auch ganze Züge auf der darüber befindlichen 0e-Anlage gefahren werden. 

 

Bild 9:

Der auf dem Abstellgleis wartende DWK-Triebwagen ( Kommißbrot                    genannt ) hat einen ersten Grundanstrich erhalten. Über diesen maßstäblichen Eigenbau freue ich mich sehr. Das Original fuhr zuletzt bei der Emden - Pewsum - Greetsieler Eisenbahn.  Siehe auch Seite 07 der Homepage. 

 

Bild 10:

Die Einplanierung der Gleise ist dort, wo sie beim Vorbild praktiziert war,              vorangekommen. Der Triebwagenschuppen ist fast fertig. Der erste                    Weichenstellhebel abnehmbar eingebaut. Z. Zt. werden die Dachrinnen erneuert. 

 

Bild 11:

Ein Blick auf die Einfädelung der Rundstrecke über die Schreibtischplatte             zum Bahnhof Badenweiler. Hier ist noch ein Problem zu lösen: die Einfahrt erfolgt von links kommend in das Außengleis des Bahnhofes. Eine Zugkreuzung ist wegen dieser Anbindung nur an das Außengleis nicht möglich.

Bild 1 von Pos. 2 zeigt die endgültige Gleislage heute.   

 

Bild 12: 

Papierschablonen von Links- und Rechtsweichen ( herauskopiert aus dem Peco- Katalog für 0e-Weichen von Fa. Weinert ) erleichtern die Ermittlung zur kreuzungsfähigen Gleisanbindung über die Gleise 2 und 3, wobei das Abstellgleis durch die mittlere der drei Weichen erhalten bleibt.   

 

Bild 13:  Das elastische Sand/Weißleim-Gemisch läßt sich schneiden und                   schaben. Der Aufwand zur Gleisveränderung ist Hobbyarbeit. Der                      Einwand : warum nicht gleich so?...fällt auch unter die schöne                    Hobbyarbeit. Der Zugewinn ist sicher. Siehe Bild 1 unter Pos. 2.  

          

 

Bild 14:  Hier hat mich Martin Krane, (Chef der AHW-Anlage) mal mit H0-Loks                      erwischt....    

 

 

                 Pos. 5:  Modelle.

 

Bild 1: 

Vor dem Bau der 0e-Anlage entstanden Fahrzeuge aus Wagen von                    Fleischmann-Magic-Train ( MT ), zunächst nur in Anlehnung an mögliche            Vorbilder.  Siehe dazu auch die neue Seite 08: "Warum Spur 0e ?" 

 

Bild 2:

Pufferwagen zum Transport von aufgebockten Normalspur-Güterwagen standen ganz oben auf meiner Wunschliste. Der offene 0e-Güterwagen mit dem Bremserhaus erhielt ein gekürztes Fahrgestell von 0-Skale-Models samt Pufferbohlen von der hauseigenen Werkstatt verpasst. Der gedeckte Güterwagen nur die Pufferbohlen. Beide Fahrzeuge zeigen im unlackierten Zustand ihren Zuschnitt. 

   

Bild 3:

Eine zweiachsige Dampflok nach dem Vorbild einer Rügenlok. Der Bausatz wurde bezogen vom 0e-Club-Hamburg, von Herrn Uwe Ehlebracht. Siehe unter Links Seite 11. Das passende Fahrgestell stammt von Fleischmann-MT und diverse  Zurüstteile von Fa. Henke, Berlin. Der Einbau eines Sounddecoders ist beschlossen.

 Modelle von der Badenweiler Bahn gibt es noch nicht und wird noch dauern. 

 

  Pos. 6:  Fahrbetrieb, Weichenantriebe,                    Oberleitung.  

Das erste Bild vom Oberleitungsmast mit Ausleger im Bereich des Lokschuppens gibt erste Hinweise auf die Hilfsmittel zur Fertigung der Spur-0e-Oberleitung:

Bild 1: Oberleitungsmast für die elektrische Lokalbahn.......   

.........Der Oberleitungsdraht besteht aus 0,6mm Gummiband. Ich suche 0,5 mm Durchmesser. Leider noch ohne Erfolg, deshalb geht es hier auch nicht weiter. 

Reelingshalter und Reelingsstützen vom Schiffsmodellbau werden genutzt. Bei letzteren wird der Kreis geöffnet und mit dem Kopfteil nach unten hängend auf die gekürzten Reelingsstützen gelötet. Der Gummi kann so schnell ein und/oder ausgeklippst werden. Herr Rudolf Mertes aus Kiel beweist schon seit Jahren, wie gut und schnell die Gummioberleitung auf seinen mobilen 0m-Modulen mit dem Thema "Rhätische Bahn" auf- und abgebaut werden kann. Die Stromabnehmer seiner E-Loks liegen mit ca. 1 bis 2 pond (Gramm) am Gummi an.  

Die größten H0-Gitter-Masten passen optisch und von den Maßen her sehr gut zur Spur-0e-Lokalbahn. Das Vorbild zeigte an dieser Stelle einen Vierkant-Gittermasten und trägt zum Aus- oder Einfädeln von Oberleitungsdrähten zwei Halteösen.

 

Von Fa. Sommerfeldt wird es in Spur 0 auch Flachmasten geben, die für die weitere Überspannung der Oberleitung im Bahnhofsteil benötigt werden. Ab Sommer 2014 sind diese wohl erhältlich.

An der Position 6 wird zur Zeit gearbeitet. Weitere Fotos werden folgen.

   

           Ende.   Hier geht es zurück.     Danke. 

 

                                              Archiv: 

neu ab 2017: 

       Pos. 0,  aktuell 2017: a. Gleise auf 4mm Birkensperrholz.

                                       b. Lokschuppen für die Schmalspurloks.

  Neu ab 2016:                      Inhaltsangabe:

       Pos. 0.    Aktuell 2015 

       Pos. 1:    Das Vorbild 

       Pos. 2:    Rundblick auf die 0e-Anlage,  Stand  20. Mai 2012, neue Fotos 

       Pos. 2.1  aktuelle Baustelle über dem Fernseher ab Mitte April 2014 

       Pos. 3:    Der Aufbau der 3 Bahnhofssegmente 

       Pos. 4:    Die Gestaltung der Bahnhofsegmente  

       Pos. 5:    Modelle

       Pos. 6:    Fahrbetrieb, Weichenantriebe, Oberleitung

Neu ab 2015:  Pos. 0: Aktuell 2015. Die Februar-Sonne lockte zur                        0e-Anlage. 14 neue Fotos.  

Neu ab 2014:  Gleisbau über dem Fernseher ab April: 

                      Ab Position 2 "Rundblick auf die 0e-Anlage" zeigt das Foto 8                         die betreffende 90°-Kurve über dem Fernseher.                                                    Zur NuSSA eingekaufte "Utensilien" wie von "Kalle" Stümpfle                        Peco-0e-Weichen; von Fa ADDI: Loktore, Regenrinnen,                        Bretterwände und Holzzäune; von Fa. Henke: Wasserkran und                        Gleissperre. Schienenverbinder von Roco und Peco                        0e-Flexgleise lagen vor.  

                      Deko-Platten aus Depron lösen das Problem mit dem                        Einschottern der Gleise, ohne die Bücherbordbretter bei einer                        Demontage der Anlage unbrauchbar zu machen.   

                      Lesen Sie bitte ab 2.1.: "aktuelle Baustelle."  16 Fotos                        zeigen die betriebliche Erweiterung. Dazu 8 weitere                        Fotos ab 14. 05. Ab Nov. Bildnummern.

 Neu ab 2013:  Gliederung geändert. Position 5 und 6 begonnen ab 12. 5.                                   Bild 12 unter Pos. 2: Rollböcke 15. 05.2013

 Neu ab 2012:  Gliederung von Seite 4 in 7 Positionen ab 7. Mai 2012 

                      elf neue Fotos mit Text zur Rundumanlage 20 .05.2012

                      aktualisiert einige Texte zu den Fotos, Juni 2012                             

    

                            

 

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